Kalibrierung von K Bars | Labomat

Kalibrierung von K Bars

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Beschreibung

Kalibrierung von K Bars

Aufgrund der hohen Qualität des bei der Herstellung von RK-Messstäben verwendeten Edelstahldrahtes wird der gewählte Drahtdurchmesser innerhalb extrem enger Toleranzen sehr genau gesteuert.

In der Praxis wird sich daher herausstellen, dass jeder NEUE RK-Messstab praktisch identische Oberflächenbeschichtungen wie jeder andere NEUE Stab mit derselben Drahtgröße erzeugt.

Nach zahlreichen Betriebszyklen ist jedoch ein Verschleiß des Drahtes aufgetreten, der seinen Durchmesser wirksam verringert und daher die resultierende Beschichtungsfilmdicke verringert.

In den Fällen, in denen das Beschichtungsgewicht (oder die Farbdichte) kritisch ist, z. B. wenn der Test in Verbindung mit der Farbanpassung des Computers verwendet wird, ist es wichtig, dass die Balken in regelmäßigen Abständen neu kalibriert werden, um konsistente Testergebnisse sicherzustellen.

KALIBRIERUNGSVERFAHREN AUSWAHL EINER STANDARDLEISTE

1. Verwenden Sie mindestens 4 NEUE Riegel und machen Sie mit jedem Riegel 3 oder 4 Drawdowns mit der ausgewählten Beschichtungsmischung und dem ausgewählten Substrat. Messen Sie diese instrumentell und stellen Sie zunächst fest, dass die Wiederholbarkeit für jeden Balken akzeptabel ist. Stellen Sie zweitens die durchschnittliche Dichte oder das durchschnittliche Beschichtungsgewicht für alle Stäbe fest. Zeichnen Sie zum Schluss jeden Balken gegen den Durchschnitt.

Wählen Sie einen Balken, der etwas unter der durchschnittlichen Dichte liegt - aber innerhalb Ihrer Toleranz. Dies wird Ihr Kalibrierungsstandard sein.

2. Legen Sie eine zulässige Toleranz gegenüber dem überdurchschnittlichen Ergebnis fest, die für Ihr bestimmtes Produkt akzeptabel ist.

3. Dieser Standardbalken sollte jetzt als "Standard" -Leiste gekennzeichnet und beibehalten werden und nur für 3 oder 4 weitere Drawdowns zum Vergleich mit aktuellen Balken verwendet werden

kalibriert. Die Kalibrierungsintervalle können bis zu einem Monat betragen, um die höchste Genauigkeit bei feinen Drähten zu erzielen.

Es sollte beachtet werden, dass zusätzlich zu Änderungen des Drahtdurchmessers die folgenden Elemente Änderungen der aufgebrachten Filmdicke verursachen können und dass jede dieser Änderungen daher konstant sein muss, wenn Vergleiche für Kalibrierungszwecke durchgeführt werden.

A. Art des verwendeten Substrats

B. Beschichtungsmischung - Typ, Viskosität, Feststoffgehalt.

C. Beschichtungsgeschwindigkeit.

D. Art des Beschichtungsbettes.

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