Fallstudie: Säure-Regen-Simulation für Autolacke

Einer der weltweit führenden Anbieter von Klarlacken für Kraftfahrzeuge und sein Zulieferer für Kraftfahrzeuge haben ein Problem mit kleinen, dauerhaften Flecken auf Autos festgestellt, die über Schifffahrtshäfen in der Nähe von Jacksonville, Florida, ankommen. Sie stellten fest, dass es sich bei den Flecken um Säureätzspuren handelte, die durch Luftverschmutzung in der Region verursacht wurden.
In einer gemeinsamen Entwicklungsarbeit zwischen Q-Lab und dem Kunden wurde ein sekundäres Sprühsystem für den Q-SUN Xe-3 entwickelt, das eine saure Lösung enthält, die das Problem des Säureätzens wieder aufleben lässt. Das nahezu horizontale Flachbildschirmformat des Q-SUN Xe-3-Testers (im Vergleich zu vertikalen Rotationstrommelmaschinen) beseitigte das Abfließen der Lösung und ermöglichte es ihm, auf der Oberfläche zu bleiben und die tatsächliche Anwendung zu simulieren.
Als Ergebnis umfangreicher Experimente wurde ein Testprotokoll entwickelt, das die härtesten 12 Wochen in Jacksonville in einem beschleunigten Labortest von nur 400 Stunden nachahmt. Dies ermöglichte es Kundenwissenschaftlern auf der ganzen Welt, Proben schnell zu formulieren und erneut zu testen, um Wege zu finden, um dem Säureätzproblem zu widerstehen.